IDB 2026 am Vilstalsee zum 50. Geburtstag der Vereinigung Vilstal

Es war viel Verkehr bei unserer Anreise zum Vilstalsee, aber mit 8 Stunden Fahrt hatten wir nicht gerechnet. Gelohnt hat es sich wie immer! 

Bei bestem Wetter und Wind zeigte sich der See vielversprechend. Allerdings am Abend sehr kühl. Der 1. Maifeiertag wurde mit einem typischen bayrischen Weißwurst Frühstück und natürlich wie es sich dazu gehört mit einem Weißbier eingeläutet.

Nachmittags sah man dann alle beimgemeinsamen Einsegeln auf dem See. Jeder wollte wohl die Eigenheiten des Sees kennenlernen. Zum Abendseen wurden wir wieder verwöhnt. Rudi hatte eine leckere Mahlzeit vorbereitet und Maxl befeuerte die beiden „Schwammerl“. Riesige Öfen mit Rundum Sitzgelegenheit. Von vorne „WellDone“ von hinten „Rare“. Aber so konnte man es am Abend gut aushalten und so manches Bier rann durch die Kehlen. 

Am nächsten Morgen strahlend blauer Himmel und Wind, hoffentlich hält er, war bei allen der Wunsch. Leider nicht ganz. Zwei gute Läufe konnte unser Wettfahrtleiter Bertverbuchen, der dritte schwächelt schon stark und weitereLäufe waren nicht mehr möglich. Also ruck zuck zum Kaffeetrinken mit einem unglaublichen Kuchenbüffet. Ich glaube ja dass Bert den Wind absichtlich dafür abgestellt hat. In geselliger Runde ging es geradewegs mit dem Abendprogramm weiter.

Tja und dann kam der Sonntag und Bert fand den Schalter zum Einschalten des Windes nicht, oder hatte zu wenig Münzen um die Windmaschine in Gang zu bringen. Kein einziger Lauf leider mehr.

Um 12 beendeten wir das Trauerspiel und alle begannen abzubauen. Für die Siegerehrung hat der Verein (ich glaube es war Simon), sich mal etwas wirklich ungewöhnliches einfallen lassen. Die Pokale waren Teile aus einem Hobiemast. Einfachsuper! 

Kompliment an den Verein mit all seinen Helfern, vor allem an Waltraud, die jeden und alles im Blick hatte und einem jeden Wunsch vom Gesicht ablas. Hoffentlich müssen wir nicht wieder 50 Jahre warten, bis sie mal wieder so ein tolles Wochenende mit einer IDB für die HC14 organisieren.

Der Heimweg verlief diesmal entspannter in 6 Stunden und ohne Staus.

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