• Training HC14 am Bostalsee – Top Trimm Tipps von Praktikern!!!

    Das Training begann am Dienstagvormittag mit dem Aufbau der Boote. Jedem Teilnehmer wurde ein erfolgreicher Segler als Trainer zugeteilt. Das vorgesehene straffe Programm platzte gleich am ersten Tag, da der Wind nicht wie vorgesehen mitspielte. Also Theorie mit Regelkunde wie Taktik am Start und auf den Kursen, sowie Trimmen und ausgedehntes Werkeln an den Booten bis zum Abwinken bzw. Abendessen.

    Leider stürzte Reimund im Halbdunkel und verletzte sich so schwer an der Hand, so dass an Segeln nicht mehr zu denken war.
    Veit wollte hochmotiviert unter die Camper gehen und hatte sich extra eine Campingausrüstung zugelegt, um im Auto zu schlafen. Aber nach der ersten Nacht bei 5° packte er durchfroren alles wieder zusammen und buchte sich eine warme Unterkunft.

    Trotz Nieselwetter bei 10° und 2-3 Bft gingen mittwochs 6 bis 7 Boote aufs Wasser. Verfolgungsrennen auf Raumschots, am Wind und Vorwind. Hierbei erfolgte so manche Korrektur und Optimierung von Segelstellung, Sitzposition und Ruderführung. Dann Kurzrennen von jeweils 12 bis 15 Minuten Dauer. Immer wieder sorgten Regenschauer für Boen, aber auch kalte Duschen, so dass nach ca. 2 1⁄2 Stunden, mit Freuden der von Petra außerordentlich reich gedeckte Tisch angesteuert wurde. Die Beköstigung war vorzüglich. Morgens reichhaltiges Frühstücksbuffet, mittags warmes Essen, abends wieder warmes Essen. Dies schmeckte allen so gut, dass manche ihre Abnehmpläne über Bord warfen.
    Danke Petra für deine Unterstützung !

    Donnerstag wieder kein Wind, also Ausflüge in die Umgebung oder Bastelstunde am Boot. Abends
    machte Rolf seine berühmte Paella, bei der jeder Spanier neidisch würde. Einfach lecker!

    Paella Chef Zubereiter Rolf

    Freitag dann endlich wieder Wind 15° und 2 Bft. Es konnte gesegelt werden. Es wurden viele Kurzrennen durchgeführt, immer mit persönlicher Betreuung. Dazwischen wurden auch Boote getauscht, um auch Erfahrungen mit anderen Booten und deren Einstellungen zu sammeln.

    Leider musste Veit wegen einer allergischen Reaktion passen und konnte nicht mitsegeln. Er wollte sich
    schonen um für die Regatta wieder fit zu werden. Abends, Grillen und Abschluss mit Präsenten von und für Rolf und Petra.
    Danke für eine tolle Betreuung und Versorgung Rolf und Petra.

    Während des Trainingslagers fielen so manche Anregungen und Tipps dessen Wirkung du vielleicht
    ausprobieren willst. Diese sind in folgendem ziemlich unsortiert dargestellt:


    Vor dem Start hältst du dich nicht in Lee auf, sondern behältst, bis spätestens eine Minute vor Start, immer mindestens etwas Fahrt im Schiff, egal wo du starten willst. Optimal ist der Start, wenn du zuerst den Streckbug fahren kannst. Beim Anlufen achtest du darauf, keine Geschwindigkeit zu verlieren. Auf der Kreuz reagierst du auf jeden Winddreher, den du im Segel (Trimmtails) siehst, mit weichen Ruderbewegungen. Priorität hat die Geschwindigkeit.


    Franco beschreibt das gute Amwind segeln so:
    A: Du fährst gute Geschwindigkeit, B: Du machst Tempoverlust, C: Du reagierst, ein guter Segler korrigiert seinen Kurs (von C nach A) in 1 bis 2 sek., ein mittlerer Segler in 3 -5 sek. bzw. er braucht noch länger.
    Es gibt diverse Möglichkeiten, die Anströmung seiner Segel zu kontrollieren. Telltails im Segel (Werkseitig erstellt) oder am Achterliek zwischen 2. Und 3. Latte, 4. Und 5. Latte, wurden getestet und genutzt.
    Auf Vorwindkursen schlug Franco vor, so weit in Lee nach vorn zu gehen, dass der Leeschwimmer nur noch auf 5-10 cm aus dem Wasser ragt. Er hat das mit geringem Erfolg praktiziert, allerdings kann ich mir vorstellen, dass seine Methode auf freien Gewässern (Meer, Wellen) noch besser funktioniert.
    Dan hat seine Methode nicht kopiert und war trotzdem nicht langsamer. Die Sitzposition vorne in Lee hat den Vorteil, dass man den Baum bis in die Wanten drücken kann, dies gelingt allerdings auch, wenn man stehend sich ins Segel lehnt, was ja viele erfolgreiche Segler immer öfters praktizieren.
    Zur Kontrolle der aktuellen Windanströmung können auch Telltails im Hahnenpott und den Wanten dienen auch ein Verklicker auf dem Mast hilft.
    Franco verzichtet auf Vorwindkursen darauf, den Gummistrop oder die Schot vom Hahnepot zum Beam anzuspannen, um den Öffnungswinkel des Großsegels nicht zu verringern. Falle mit jeder Boe ab, Luve nur um Tempo aufzunehmen. Beobachte die Wasseroberfläche, um Boen frühzeitig zu erkennen und sie vor deinen Konkurrenten zu erreichen. Beobachte deine Gegner nur kurz, wichtiger ist dein Steuerverhalten, dass immer auf Tempomaximierung (in Abhängigkeit vom Kurs) ausgerichtet ist. Eine Querkränkung ist auf Vorwindkursen nicht hilfreich.
    Falls du Wellen hast: Welle runter – abfallen (in Wellenrichtung), Welle rauf – anlufen, damit du schneller wirst und den Bremseffekt reduzierst.
    Verhalten bei Drehern am Wind:
    Kann ich anluven? – Super Ich gewinne Höhe! muss ich Abfallen? Ja, ich steuere aus dem Wind und versuche kein Tempo zu verlieren oder: ich wende sofort. Aber: noch nie hat eine hastige Wende einen Vorteil gebracht.

    Löse bei jeder Wende die Schot, sobald das Segel keinen Vortrieb mehr erzeugt und drehe den Bug weiter aus dem Wind heraus (Baum mindestens Über Ecke Seitenbeam/ Achterbeam). Luve erst an, wenn das Segel bereits erkennbar Vortrieb erzeugt.
    Raumschots: Dan und Fritz fahren nur mit dem Leeblatt und haben das Luvblatt hoch.

    Trimmdaten:
    Mastfall (= Winkel Mast – Winkel Heckbeschlag des Katamarans)
    Dan, Fritz ≈ 30°
    Rolf, Frank ≈ 27°
    Veit, Wolfgang ≈ 26°
    Ruderstellung: am besten neutral, wenn das Segel + Schot angespannt sind. Sonst werden
    Abweichungen von bis zu 5mm werden gemessen.
    Lattenspannung: die meisten fahren eine mittlere Spannung, erhöhe die Spannung, wandert der Bauch nach hinten verringerst du die Spannung, wandert der Bauch nach vorne

    Thorin und Dan können mit sehr losen Wanten fahren.: durch den Kontroller vom Hahnepot zum Baum können sie den Mast (30°) dann wieder aufrichten (27-28°). Die losen Wanten erlauben dem Mast eine seitliche Neigung, die mir als nicht erstrebenswert erscheint.

  • Segeltraining Hobie 16 an der Flensburger Förde

    Vom 01.05. bis zum 03.05. fand auf der Flensburger Förde bei Glücksburg ein intensives
    Segeltraining mit insgesamt fünf Hobie 16 statt. Welches von Fritz Rüdiger Klocke organisiert
    wurde.


    Anreise und erster Trainingstag (01.05.)
    Die Anreise erfolgte am 1. Mai bei bestem Frühlingswetter und entsprechend guter Stimmung.
    Zunächst trafen alle Teilnehmer nach und nach ein und bauten ihre Boote, sowie Zelte/Camper
    auf. Nach einem kurzen breefing ging es dann für alle aufs Wasser. Auf dem Wasser führten wir
    mehrere Startübungen durch. Anschließend ging es weiter mit dem Angleichen in einer 2er und
    einer 3er Gruppe. Zum Schluss gab es noch ein Rennen um eine Insel vor Dänemark drumherum
    und anschließend ging es in den Hafen. Trotz einer eher schwachen Windvorhersage zeigte sich
    die Flensburger Förde von ihrer besseren Seite: Es war ausreichend Wind vorhanden, sodass
    das Training wie geplant durchgeführt werden konnte. Am Abend klang der erste Tag in geselliger
    Runde bei einem gemeinsamen Grillabend aus. In entspannter Atmosphäre wurden noch
    Eindrücke und Erfahrungen ausgetauscht.

    Zweiter Trainingstag (02.05.)
    Am zweiten Tag wurde das Training fortgesetzt – erneut bei erfreulich guten Windverhältnissen.
    Die Bedingungen waren ideal, um die Übungen vom Vortag zu vertiefen und weiter auszubauen.
    Der Fokus lag auf dem Halten und Arbeiten an der Startlinie. Was am Vormittag noch realtiv gut
    geklappt hat, wurde am Nachmittag mit zunehmendem Wind und Welle deutlich schwerer. Am
    Nachmittag ging es damit weiter das am Vormittag gelernte bei schwereren Bedingungen
    anzuwenden. Nach ein mehreren Rennen am Nachmittag ging es wieder in den Hafen. Abends
    wurde wieder gemeinsam Gegrillt und sich nett ausgetauscht.


    Abreise (03.05.)
    Am Sonntag präsentierte sich das Wetter leider nicht mehr von seiner segelfreundlichen Seite.
    Aufgrund ungünstiger Bedingungen wurde gemeinsam entschieden, nicht mehr aufs Wasser zu
    gehen. Stattdessen traten alle Teams zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise
    an.


    Fazit
    Das Trainingswochenende war insgesamt sehr gelungen. Trotz durchwachsener
    Wettervorhersagen konnten zwei intensive und lehrreiche Trainingstage auf dem Wasser
    durchgeführt werden. Außerdem war es immer eine herausforderung aus dem Hafen
    herauszukommen da man im Bereich der Sliprampen nur eine sehr enge Lücke hatte, um
    zwischen einem Steg und der Kaimauer hindurchzukommen. Was bei manchen Kursen sehr
    schwierig war. Neben dem sportlichen Fortschritt kam auch der gesellige Austausch nicht zu
    kurz – ein rundum erfolgreiches Segeltraining. Wir danken Fritz außerordentlich für dieses tolle
    Training.

  • 14er Trainingstage in Surendorf Himmelfahrt 2026

    Als ich davon hörte, dass Nordwind gemeinsam mit Detlev Mohr vor dem Springcup ein 16er Training plante, habe ich mich entschlossen, dies auch für am HC 14 Interessierte aus Surendorf anzubieten. Diese Interessierten waren Lilith und Henry und auch Mathias und Rainer gesellten sich dazu.
    Erstgenannte wurden mir als “blutige” Anfänger angekündigt. Nachdem wir meinen Cat gemeinsam aufgebaut hatten, stellten wir ihn auf einen Slipwagen an den Strand. 4 Ecken, 4 Leute hielten ihn in der Waage. So konnte man das Boot hin und herdrehen und so simulieren, was das Boot tun würde, wenn einer von uns auf dem Boot sich bewegt, die Ruder bewegt, die Schot bedient und was das Segel machen würde. Zunächst begannen wir ohne Schot und Segel. Es galt zu vermitteln, dass ein Cat nun mal schlechter wendet als eine Jolle, die Pinne nicht vor dem Körper geführt wird und man geduldig sein möge und die Bewegungen geschmeidig ausgeführt werden sollten. Dabei kann die Pinne durchaus nach hinten ins Wasser geworfen werden und mit der Hand an der Anlenkstange die Wende eingeleitet werden. Wichtig auch: Die Ruderblätter bis zum Anschlag blockieren bis die Buge herumgedreht sind. Die motorische Erinnerung wurde durch mehrmaliges Wiederholen des auf Knien nach hinten drehendes “Krabbeln”, am Heck die Anlenkstange fassen, dann weiter drehen, nach vorne gucken, was der Verklicker macht (oder die Windbändsel machen) und abschließend mit dem Ruder abfallen, um neu Geschwindigkeit aufzunehmen. Soweit klappte die Übung. Dann kam das Segel mit Schot ins Spiel. Körper- und Ruderbewegung waren eingeübt. Nun ging es um Timing. 1.) Schot aus der Klemme und aus der Hand fahren. 2.) Ruder sanft legen und Boot dadurch luven. (Tipp 1: Manchmal hilft ein wriggender Stoß kurz vorm Umlegen der Rümpfe mit) Ruderanlage auf Anschlag blockieren und der Pinne folgen,
    Schot loslassen und mit der Schulter den Baum anheben, damit das Segel wirklich aufmacht. Baum über den Rücken auf die neue Leeseite rutschen lassen, Pinne umgreifen, zum Verklicker sehen, auf die umschlagenden Latten hören (wenn der Wind ausreicht), möglicherweise auch jetzt von der neuen Luvseite aus durch wriggendes Stoßen mit den Ruderblättern die Drehung unterstützen, Blätter auf leicht abfallenden Kurs einstellen und blockieren durch Draufsetzen oder unter die Achsel klemmen ( Tipp 2: Ein Stoß mit der Schulter gegen die Wante kann auch unterstützen). Erst wenn man wirklich “durchgedreht” ist, mit beiden Händen (so weit muß die Schot gefiert sein) diese wieder dicht nehmen und Fahrt aufnehmen. Wende komplett. Sogar theoretisch beim Beschreiben der Abläufe ist das kompliziert und in der Praxis auch. Deswegen wiederholten wir das oft.
    Dann ging es noch darum, was man tun kann, wenn es dann doch mal nicht geklappt hat, aus welchen Gründen auch immer: In einen Winddreher gewendet, Schwell von anderen Wasserfahrzeugen, hektisch geworden oder einfach Fehler gemacht, auf der Schot gesessen oder was auch immer. Dann das Segel mit der Hand gegen den Wind drücken Ruder auf Anschlag stellen und rückwärts auf den gewünschten Bug fahren und dann versuchen, wieder Fahrt aufzunehmen.
    Auch das “Parken”, was eigentlich ein langsames Rückwärtstreiben ist, war Thema. Dazu Travellerschlitten ganz nach Lee, Ruder auf Anschlag und Schot dicht nehmen.
    Die Halse brauchten wir nicht so ausführlich üben, habe ich nur kurz gezeigt. Mittlerweile erfuhr ich, dass Lilith bei Nordwind als Segellehrerin für Optisegler arbeitet und Henry dort eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann macht. Ich also eigentlich eine kostenlose Fortbildung für NordwindmitarbeiterInnen gemacht hatte. 14er-Laien mögen sich gewundert haben, wieso das Training
    nicht auf dem Wasser durchgeführt wurde. Auf dem Wasser ist die Kommunikation deutlich erschwert, die Grundlagen nicht so intensiv vermittelbar und die Methode mit “aufgebocktem” Cat hat sich über die Jahre in Zülpich, Bostalsee und anderswo bewährt. Außerdem hat der hohe Input den Effekt, dass Lilith und Henry in Surendorf als Multiplikatoren für 14er-Neueinsteiger wirken könnten. Henry ging dann noch aufs Wasser, kam aber gleich mit Rudernockproblemen zurück. Mathias lieh ihm sein Boot und er konnte das Gelernte damit anwenden. Danke Mathias dafür und auch Rainer für Eure Unterstützung. Am nächsten Tag wurde dann gesegelt, mit Wenden, Halsen, das ganze Programm mit Wasser unter den Rümpfen. Detlev ließ uns dann noch 2 Trainingsläufe gemeinsam mit den 16er absolvieren, die ich vom Strand aus beobachtete. Mein feedback dazu aus Trainersicht war erschütternd: Ich konnte nichts mehr hinzufügen. Das Training und vorhandenes Talent haben Früchte getragen. Die Manöver haben gesessen, die Boote liefen und die Mundwinkel der SeglerIn zeigten nach oben. Wer noch Zweifel an der Effektivität des Trainings hat, dem empfehle ich einen Blick in die Ergebnisliste des 14er Springcups, der am Folgewochenende stattfand.

    Nordwind Spring Cup 2026 manage2sail

    Wolfgang Ehrich

  • Regatten/Training im Norden und Osten

    Für diese Regatten/Training in der Region NORD/OST sind die Meldungen online:

    Bitte meldet rechtzeitig und zahlreich.

  • Internationales Training für Hobie 14 am Bostalsee 05.- 08.05.2026

    4 intensive Tage mit einem internationalen Trainerteam!

    Liebe Freunde des Hobie 14 Segelns,

    bringt eurer Level und euer Können auf eine neue Stufe!

    Der Segelclub Nordsaar, in Unterstützung des Landesverbandes der Saarländischen Segler und die Flotte Bostalsee der HC14 Segler  würden sich freuen, wenn ihr zu o.a. Termin Zeit hättet, zu uns an den Bostalsee zum Training zu kommen. Ihr könnte also am Montag nach der IDB, vom Vilstal direkt zum Bostalsee fahren.

    Es ist absolut unwahrscheinlich, dass ihr das Gelernte auf der sich anschließenden Bostalkapp -Ranglistenregatta, bzw der zweiten Etappe zum EURO-CUP der HC14 (09.+10.05.) nicht sofort umsetzen könnt.

    Wer nicht, muss nachsitzen – und nächstes Jahr wiederkommen!

    Denkt daran- am Ende wartet die John Dinsdale Trophy auf euch! 

    Das Training ist nicht für Anfänger geeignet, sondern richtet sich an Regattasegler!

    Anmelden könnt ihr euch in manage2sail (Die Ausschreibung ist dort hinterlegt):  

    https://www.manage2sail.com/de-DE/event/f8ae512b-0d84-4844-94ab-e554562e9633#!

    Für alle internationalen Teilnehmer: Ihr müsst euch in Manage2sail erst anmelden (geht nach Umschalten in eure Sprache recht einfach). Ihr könnt euch aber das Leben aber noch einfacher machen und an mich (Rolf Neu) eine Info senden. Bitte vergesst nicht eure Lieben, die euch begleiten für die Verpflegung mit anzumelden.

    Für Wohnmobile, Camper und Zelte bietet unsere große Wiese super Platz. In unseren Schlafräumen im Clubhaus stehen euch einfache, aber zweckmäßige Etagenbetten (dafür bitte eine zusätzliche Info) zur Verfügung – und das alles im Meldegeld inbegriffen!

    Ohhhh  Meldegeld –  ja es gibt ein Meldegeld: Dies beinhaltet tägliches  Frühstück und Mittagslunch sowie ein gemeinsames Abendessen bei der Flotte, sowie freie Nutzung und Übernachtungsmöglichkeiten auf der Basis ab Anreisetag, Montag dem 04.05.026.

    Meldegeld für Teilnehmer: 80,-€, Trainer und Begleitpersonen: 60,-€ .

    Das gesamte Programm wird aber noch nicht verraten – lasst euch überraschen 😉

    Wir freuen uns auf euch,

    alle Trainern, Helfern, sowie Petra, Reimund, Frank und Rolf