• Neues aus der Vorstandssitzung vom 21.11.2020

    ++ Vorstand hat Planungen für 2021 aufgenommen, auch wenn noch nicht vorstellbar, ob und wie und wieviel sich realisieren lässt ++ Dazu wurde der vorläufige Eventkalender 2021 gestartet ++ MultiEuropeans in Spanien/Costa Brava geplant für 1.-9.7.2021; Ende der Wettfahrten seitens der EHCA nun für Samstag geplant ++ Von den wenigen in 2020 stattgefundenen Regatten, Veranstaltungen und spontan organisierten Treffen sind im Nachgang keine coronabezogenen Probleme bekannt geworden ++ Die App der Hobie-KV freut sich auf weitere Downloads ++ Jahrbuch-Raumschots 2020 wird im Dezember erscheinen ++ Dringend: Nachfolge für Schatzmeister gesucht ++ Funktionen der Commodore Mitte und Ost ebenfalls neu zu besetzen ++ rein virtuelle Mitgliederversammlung ist am 21.03.2021 vorgesehen ++ Jens Förster wurde vom Vorstand als Bewerber für die Nachfolge des Sekretärs begrüßt ++

  • Nachtrag Bericht Herbstwindregatta HC16 / IDB HC14

    Dank Corona verlief die Regattasaison 2020 sehr bescheiden, Die Saison war von Absagen geprägt. Umso schöner war es das der Segelclub Nordsaar die Herbstwindregatta der Hobie Cat 16 unter Einhaltung der Corona Bestimmungen durchführen konnte. Ein weiteres Highlight dieser Regatta wurde die Rückkehr der Hobie Cat 14 an den Bostalsee und dann direkt mit der Internationalen deutschen Bestenermittlung. An dieser Stelle möchte ich eine großes Lob an Rolf Neu aussprechen, der alles für die Rückkehr der Hobie Cat 14 in die Wege geleitet hat. Danke Rolf!

    Nun aber zum eigentlichen Event, da mein Hobie 16 seinen Platz auf dem Hänger dieses Jahr noch nicht verlassen durfte, entschloss ich mich kurzerhand bei den 14ern mitzumischen. Also fix mal nen alten 14er aufbauen, schauen ob alles dran ist, kleine Proberunde und bereit für die Regatta. Mit Herbst, Wind, Boot waren alle Voraussetzungen für die Herbstwindregatta gegeben.

    Samstag morgen ab zum See, Wetter kühl aber trocken, leichte Brise, alles bestens. Nach der Begrüßung und die Steuermannsbesprechung durch unseren Wettfahrtleiter Armin, auch ihm gilt ein Dank für eine super ausgeführte Regatta, ging es pünktlich zum ersten Start aufs Wasser. Zum ersten Start waren 13 Hobie 16 und 12 Hobie 14 an der Linie. Nach 3 langen Läufen, im letzten nahm der Wind deutlich ab, ging für uns zurück an Land. Pünktlich nachdem Abbauen fing es dann auch an zu Regnen, was die Segler nicht davon abhielt den Abend bis tief in die Nacht am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

    Der Regen hielt sich wacker bis Sonntag gepaart mit ordentlich Wind. Auf Grund des Wetters war die Motivation bei einigen doch etwas verhalten, lag bei dem ein oder anderen vielleicht auch am Lagerfeuer? Der Wind flaute ein wenig ab und so konnten weitere 3 Läufe gesegelt werden. Nach 6 erfolgreichen Läufen konnten Ingo und Sabine Delius-Wenig die Regatta dicht gefolgt von Christian und Max Diederich auf Platz 2 und Daniel Müller mit Vorschoter Niklas Gebauer für sich entschieden. Bei den Hobie 14 konnte Friedhelm Weller souverän den Sieg und Meistertitel ersegeln. Platz 2 beanspruchte Andre Hauschke für sich. Der 3. Platz ging an Wolfgang Ehrich. In den Augen der Segler war es auch ohne offizielles Abendprogramm eine gelungene Regatta. Dank gilt dem Segelclub Nordsaar mit allen Helfern die für die reibungslose und erfolgreiche Ausrichtung der Regatta verantwortlich sind.

    Bericht: Florian Haßdenteufel

  • Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden Ernst Bartling

    Am 31.10.2020 ist er im Alter von 85 Jahren zuhause in Frechen eingeschlafen und seiner Ruth gefolgt, die im Februar dieses Jahres vor ihm gegangen ist. Ernesto war Gründungsvorstandsmitglied der KV und somit seit dem Jahr 1974 ununterbrochen aktiv. Er war Pressereferent und damit 101 Ausgaben lang der Chefredakteur der RAUMSCHOTS. Er war Commodore der Region West und hat diese mitgliederstarke Region aufgebaut. Fast zwanzig Jahre betrieb er zusammen mit Ruth den Hobiehandel in Köln. Er war Jahrzehnte aktiver Regattasegler auf dem Hobie 14 und dürfte bundesweit alle Gewässer mit Ranglistenregatten befahren haben. Er hat nie versucht zu verbergen, dass sein Herz seglerisch im 14-Fuß-Rhythmus schlägt. Das musste er auch nicht. Denn in der Vereinsarbeit galt sein Engagement allen Mitgliedern der KV. Den sportlich erfolgsorientierten genauso wie den Freizeit-Regattaseglern, wie vor allem auch der großen Zahl derer, die nicht in Ranglisten erscheinen, sondern einfach nur gerne einen Hobie haben, die RAUMSCHOTS lesen – oder schlicht dabei sein wollen. All diese auf dem Hobie Way of Life mit zu nehmen, können wir getrost als sein Lebenswerk betrachten.

    Ernesto hat sich im Jahr 2005 nach 30 Jahren Vorstandsarbeit von der aktiven Sitzungstätigkeit verabschiedet. 30 Mitgliederversammlungen, 60 Vorstandssitzungen, 100 Redaktionssitzungen und 25 Regionalkonferenzen, das reicht eigentlich für mehrere Vorstandsleben. Um das zu würdigen wurde er damals zum Ehrenvorsitzenden ernannt, obwohl er das Amt des Vorsitzenden nie angestrebt hat. Aber er war der wandelnde Wissens- und Erfahrungsschatz, vernetzt in viele andere Klassen, zur europäischen Klassenvereinigung und ein enger Freund von John Dinsdale, als langjähriger Kopf in der Werft in Südfrankreich der Mr. Hobie Cat Europe.

    Als die Knochen steifer wurden, stieg Ernesto immer seltener aufs Boot. Das gab ihm Zeit, sich zunehmend seinem anderen Hobby zu widmen, dem Tierschutz. Noch bis vor kurzem schickte er früheren Weggefährten gelegentlich Zeitungsausschnitte über die von ihm initiierten und unterstützen Projekte z.B. beim Amphibienschutz an den Straßen in der Eifel. Wer ihn mit Ruth noch vor Augen hat, der weiß, dass da oft ein oder zwei Hunde dabei waren – aus dem Tierheim natürlich.

    Ernesto war über so viele Jahre präsent. Sichtbar und unsichtbar. Wenn man irgendwo an einem Wasser ergraute Hobie-Veteranen kennenlernte, fragten die unweigerlich nach Ernst Bartling.  

    Die Deutsche Hobie Cat Klassenvereinigung muss nun leider Abschied von einem ihrer ganz großen Namen nehmen. Wir werden Ernesto stets ein ehrendes Andenken bewahren.

    Der Vorstand

  • Absegeln unter Corona-Bedingungen aber leider nicht an der Ostsee

    In diesem Corona Jahr ist alles etwas anders. Unser Absegeln zusammen mit dem BHS stand unter keinem guten Stern. Erst der Ausfall der Niederlande als Reiseziel und dann die innerdeutschen Reisebestimmungen die eine Reise nach Schleswig Holstein als kritisch erscheinen ließen, sorgten dafür, dass wir das eigentliche Absegeln mit den sich angemeldeten Personen abgesagt haben.

    Am vergangenen Dienstag kam dann bei Patrick die Idee auf spontan an den Möhnesee zu fahren. Christian fand die Idee gut und hat mich nach meiner Meinung gefragt. Ich habe dann nachgefragt ob wir dort spazieren gehen oder Kaffee trinken wollen, worauf Christian mich gefragt hat ob ich doll im Kopp bin . Ja Corona mit seinem Hin und Her macht schon doll im Kopp. Also Christian wollte segeln und wer nicht segeln will kann ja spazieren gehen. Somit hat er mit der Tourist Verwaltung Kontakt aufgenommen und die Möglichkeiten abgecheckt. Dann hat Patrick mal nach einer Slipmöglichkeit gesucht und auf ging`s. Aber eigentlich wollte Patrick doch nur mit Moped um die Möhne fahren, HaHa. 😂

    Samstagmorgen 10 Uhr war Treffen am Südufer am Minigolfplatz angesetzt. Doch der Möhnesee war nur noch mit 55% Wasser gefüllt, sodass man nur noch über viele Steine zum Wasser kam. Also keine Option für einen Segelstart. Dann der Wechsel zur sogenannten Schweinebucht am gegenüberliegendem Ufer. Auch Maurice musste nochmal nachfragen wo denn die Schweinbucht sein könnte, aber dank Google Maps war ach diese schnell gefunden. Kurze Lagebesprechung, Trailer abgestellt und Autos wieder auf dem Parkstreifen entlang der Straße abgestellt. Patrick hat dann die vorgeschriebenen Plaketten, bzw. die Nutzungsgebühr entrichtet und wir konnten aufbauen. Mit 2 Hobie 16 und einem Hobie 14 turbo von Christian ging es dann aufs Wasser. Der Wind mit angesagten 10-14 kts war ok, doch die Böen bis 24kts. waren schon heftig. Patrick und Maurice hat’s dann auch glatt 2 mal umgehauen. Flo und ich waren kurz davor. Christian hat dann den Vogel abgeschossen. Nach einem etwas mühsamerem Aufbau des Turbos und einer kurzen Erkundungsfahrt war das Turbo Erlebnis auf dem Hobie 14 schon wieder vorbei. Eine Wante war gerissen und der Mast lag im Wasser. Christian wohl auf, aber leicht gefrustet. Doch mit dem auflandigem Wind konnte er sich zurück an Land treiben lassen. Dank Patrick gab es dann auch einen Landungskaffee.

    Zufluß zum Möhnesee aus dem oberen Becken

    Nach der Kaffeepause sind wir mit den verbleibenden 2 Hobies über den Mittelteil des Möhnesees geheizt. An der Brücke war die Überlegung passen die Hobies drunter her oder nicht. Wenn man von unten hoch schaut sah es aus als wenn es nicht geht. Patrick hat aber dann einen anderen Segler, der bereits durchgefahren war gefragt welche Masthöhe er hat und nun war klar, es reicht auch für uns. Somit konnten wir bis zum Wassereinlaß an der oberen Staumauer hochfahren und wieder herunterkreuzen. Den Böen entgegen zu segeln war immer wieder spannend. Flo und ich haben dann mal unsere Positionen gewechselt und Patrick hat mit Christian getauscht. Somit auf zur letzten Runde.

    Patrick hat derweil den Grill vorbereitet und für ein heißes Bratwürstchen im Brötchen gesorgt. Lieber Patrick, Dir vielen Dank nochmals dafür. Nun wieder Abbauen und die Heimreise antreten.

    Grillmeister Patrick in seinem Element

    Ein echt coooooler Tag zum legendären Absegeln.

    Doch noch ist die Saison nicht ganz vorbei. Der Martinspokal in Krefeld steht noch bevor. Der SKBUE hat alle Vorbereitungen im Corona Modus getroffen und wartet auf unsere Meldungen.

    http://www.raceoffice.org/entry.php?eid=15234745235e01186e10c8e

    Euch allen eine gute Zeit und auf ein gesundes Wiedersehen.

    Clemens Dieckmann

  • Absegeln Region West anstatt Ijsselmeer geht es zur Lübecker Bucht vom 23. bis 25.10.2020

    Trotz Corona und allen Bemühungen zum Trotz möchte der Commodore der Region West Clemens Dieckmann allen Seglern seiner Region und anderen Interessierten einen schönen Saisonabschluß ermöglichen. Anstatt an das Ijsselmeer hat er ein Treffen an der Lübecker Bucht organisiert. Es geht auf den Campingplatz Elfenschlucht. Segeln ist nach freiem Wunsch entlang der Küste nach Kellenhusen oder Neustadt, je nach Wetter und Laune geplant. Meldet Euch bei Ihm bei Interesse unter west@hobie-kv.de

  • Bericht Herbstwindregatta 2020 jetzt in der Mediathek

    Einen Bericht über die Herbstwindregatta gab es am Dienstag im SR Fernsehen im Aktuellen Bericht.
    Hier der Link zur Mediathek:

    https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=93506

    Der vorletzte Zeitmarker führt zum gewünschten Ziel.

  • Hobie Cup am Gardasee abgesagt

    Der Segelverein Campione Univela musste leider seinen Hobie Cup absagen. Die Anreise der Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern war nicht einheitlich möglich, was zu der Absage führte. Der Verein hofft auf die nächste Saison. Bleibt alle gesund!!!

  • Berichte Tümpeltrophy 2020 bzw. im Westen geht was

    Kurzzusammenfassung für die HC16 Segler. Zur Begrüßung der Segler durch den Bürgermeister der Stadt Zülpich durfte sich der RSCZ über ein Feld mit 14 HC16 und 11 HC14 Startern freuen. Bei der neuen Sportwartin Lisa-Maria Muders und ihrem Team bedanken wir uns sehr herzlich, dass sie mit viel Engagement ein tolles Event allen Seglern bereitet haben. Vielen Dank dafür.

    Zum Ergebnis: Sieger der Klasse HC16 wurde unser letzter Europameister Ingo Delius mit Sabine Delius-Wenig vor Maurice Schwarz mit Roman Kühler sowie Markus Holbach mit Claudia Holbach. Die Regattadetails ergeben sich aus dem Bericht unseres bekannten HC16 Segelfreundes und jetzt HC14 Newbies Rolf Neu:

    Tümpeltrophy der HC14er oder Erfahrungsbericht die Zweite

    Gemeldet waren 16 14er, doch den Umständen geschuldet, konnten unsere holländischen Segelfreunde leider nicht kommen und ein paar Krankmeldungen gab es auch noch, so dass wir mit letztlich 11 Booten am Start waren.

    Wind war eigentlich viel gemeldet – Regen weniger, aber leider kam es eher umgekehrt. Es waren aber immer noch gut segelbare Bedingungen, wenn auch bei frischen Temperaturen. Am Samstag konnten so 4 Läufe und am Sonntag 2 Läufe gesegelt werden.

    Vorne weg immer Friedhelm Weller, stellenweise mit gutem Vorsprung. Man hatte ja nicht ohne Grund ihn gebeten das Segeltraining die Woche davor zu leiten. Er kann es halt. Erzählte uns im Training, dass man es in den Arschbacken merkt, ob es läuft – funktioniert bei ihm! Dahinter gab es „harte“ aber immer faire Zweikämpfe um die Positionen.

    Sonntags morgens, erster Start. Ich finde die Startlinie liegt aber extrem bevorzugt für Steuerboardstart. Also probiere ich es. Komme zwar schlecht raus aber dann mit freiem Wind alleine zur 1. Tonne. Die anderen in die Grütze. Erreiche die 2. Tonne – die anderen immer noch in der Grütze. Auf zur 3. Tonne. Gut dass es kein Foto davon gibt, ich habe bestimmt von einem Ohr zum anderen Ohr gegrinst. Irgendwie müssen die Sensoren in den Arschbacken der Kracks so früh noch nicht richtig funktioniert haben. Dachte ich, zack kamen Schallsignale vom Wettfahrtleiter – Abbruch der Wettfahrt. Hat es dem doch die Luvtonne vertrieben – grrrrrr, ich hätte ihn sonst was können!

    Hier fährt halt keiner so einfach den Kracks vor der Nase rum, meinten diese. Sie hätten viele Sensoren, die zum Einsatz kommen. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die mir auch alle gewachsen sind.

    Gewonnen hat dann natürlich Friedhelm Weller, zweiter wurde André Hauschke, dritter Klaus Zuchel.

    Ich war mit meinem vierten Platz in der ersten 14er Regatta mehr als zufrieden und ihr wisst ja, der 5. im ersten Lauf schreibt halt den Bericht.

    Noch ein riesen Kompliment an den Verein mit all seine Helfern, die unter all diesen Auflagen es auf sich genommen haben, eine solche Veranstaltung anzugehen und auch wirklich toll über die Bühne gebracht haben.

    Have a hobie day

    Rolf Neu

  • Hobie 16 Cup Wangen RM

    Erfolgreiche RM beim Wassersportverein Wangen am Bodensee

    Siegerfoto mit Wettfahrtleiter Rainer Hangarter

    Trotz erschwerter Bedingungen durch Corona konnten die Aktiven des Wassersportvereins Wangen unter der Federführung von Wettfahrtleiter Rainer Hangarter den Bodensee-Cup für Hobie 16 erfolgreich durchführen.
    Leider waren von den 16 gemeldeten Booten letztendlich nur 11 angereist.

    Mit dem Gespür für das optimale Windfenster, konnte die Wettfahrtleitung am Samstag bei mäßigem Wind immerhin 3 Wettfahrten durchziehen.
    Lokalmatador Klaus-Dieter Fischer mit Vorschoterin Janine Deutsch konnten sich knapp vor dem Goldkanal-Team Fritz/Sedic behaupten und belegten Platz 3.
    Als Vice- Regionalmeister behaupteten sich Matze Böh mit Vorschoter Christian Hönes. Team Klein/Klein ersegelte Platz 1

    An dieser Stelle geht der Dank an den Ausrichter WWA und an das gesamte Organisationsteam, das es wieder geschafft hat (auch bei erschwerten Bedingungen) eine tolle Regatta zu bieten.
    *….und nein, lieber Rainer, es gab keine Kritik an Versorgung und Abwicklung und es hat wieder allen sehr gut bei Euch gefallen.
    Wir freuen uns schon auf`s nächste Jahr !

  • Bericht Training HC14 oder Team Friedhelm Weller hat toll abgeliefert!!!

    Ein Erfahrungsbericht von Rolf Neu.

    Mit vollem Körpereinsatz ging es sofort zur Sache. Resultat: Friedhelm musste zurück an Land und kam mit überdimensionalem Pflaster zurück.

    Super Wetter Bedingungen erwartete die Segler und liesen die HC14er mit stellenweise leichtem Trapezwind ins gleiten kommen.

    Begonnen wurde mit Bootstrimm, Einstellungen, Tipps für Verbesserungen – vom Mast, Wanten bis zur Ruderanlage.

    Auf dem Wasser erst mal Spaß mit schnellen Halbwind- Kursen, gepaart mit Wenden und Halsen.

    Dann Startübungen mit kurzen Schlägen zur Luvtonne, zurück und wieder von vorne.

    Nach kurzer Pause gab es super tolle Anleitung zur perfekten Wende – dem Horrormanöver aller 14er Segler an Land.

    Und wieder auf dem Wasser alles gelernte erneut umsetzen in einem von außen schön an zu sehenden Wendenballett bis die Knie weh taten.

    Sonntags wurden  die Neulinge in der leider Wind lose Zeit mit Fachbegriffen, wie lese ich“ Windschwänze“ im Segel. Wie hoch soll, muss oder darf der Luvrumpf aus dem Wasser und komme ich dann am Besten ins Trapez.

    Taktiktipps wie und wann starte ich wo, „Wind- auf-dem-Wasser“ lesen und was mach ich damit.

    Und als zum Schluss die “ Altvorderen“ davon sprachen, dass man dies in seinen Arschbacken merkt, ob es richtig läuft, war allen anderen klar, es muss unbedingt ein nächste Training geben.

    Ein riesen Dank nochmals an den Verein, den Vorstand aber auch an die Menschen, die “ Machen“!!!

    Ich hoffe euch alle nächstes Wochenende hier am See zur Tümpeltrophy Regatta zu treffen und natürlich die Woche darauf am Bostalsee zur IDB HC14.

    Meldungen gleich hier unter

    Tümpeltrophy: http://www.raceoffice.org/event.php?eid=14410613375ded235185327

    Herbstwind Regatta – IDB HC 14: http://www.raceoffice.org/Herbstwindregatta2020

  • Catamaran Cup am Brombachsee entfällt dieses Jahr

    Die Wassersportgemeinschaft Rangau muss leider dieses Jahr ihren Catamaran Cup absagen. Zwar wäre die Durchführung auf dem Wasser möglich gewesen, aber die organisatorischen Rahmenbedingungen haben zur Absage geführt. Der Verein bedauert dies und hofft bzw. freut sich darauf alle Segler in der nächsten Saison wieder begüßen zu dürfen.

    Dies bedeutet, dass der Süden dieses Jahr leer aus geht. Keine Regatta konnte dieses Jahr Coronabedingt gesegelt werden. Da bleibt uns nur auf die nächste Segelsaison zu hoffen. Bleibt gesund.

  • Herbstwind Regatta HC16 und IDB HC 14

    Der Südwesten startet nochmal durch. Die Ausschreibung für die Herbstwind Regatta für HC16 und der IDB HC14 ist online und es kann gemeldet werden.

    http://www.raceoffice.org/Herbstwindregatta2020

    Leider wird es dieses Jahr ein paar Einschränkungen geben. Auf Grund der Corona-Verordnungen können keine gemeinsamen Mahlzeiten angeboten werden und die legendäre Party muss leider entfallen. Allerdings sind Coronagerechte Alternativen in Planung. Einfach überraschen lassen.

    Erstmals seit vielen Jahren werden zur Herbstwind Regatta auch wieder die HC 14 starten und das sogar zur Deutschen Bestenermittlung. Der Verein richtet die entfallene IDB am Dümmer kurzfristig aus und wir sind froh und dankbar dafür.

    Wir hoffen, dass alle Hobiefreunde kommen und ein tolles gemeinsames Segelwochenende verbringen werden.

  • RM Nord Hobie 16 am 26./27. September in Surendorf

    Am letzen August-Wochenende waren wir zusammen mit den O‘pen Skiff auf einer Bahn in Surendorf. Das hat erstaunlich gut geklappt und wir haben uns sehr gefreut, die jungen O‘pen Skiff Segler(innen) mal hautnah auf dem Wasser in Aktion zu sehen und feststellen zu können, wie gut sie bereits segeln und mit ihrem Boot umgehen können.
    Am letzten September-Wochenende werden wir dort wieder zusammentreffen und da unsere ursprünglich geplante Regionalmeisterschaft leider abgesagt werden musste, sehen wir diesen Spot vor allem auch wegen der Nähe zu den O‘pen Skiff – Seglern als bestens geeignet an, noch in diesem Jahr ein größeres Event anbieten zu können. Melden für den Nordwind Herbst Cup über raceoffice: http://www.raceoffice.org/nordwind-herbst-cup

  • HC 14 Training in Zülpich am 19./20. September für jedermann

    Kurzfristig haben sich die Hobie 14 Segler entschieden für die IDB HC14 am Bostalsee eine Trainingseinheit im Westen zu organisieren. Veranstaltungsort ist der Ruder- und Segel-Club Zülpich e.V.. Unter dem Trainer Friedhelm Weller, unserem HC14 Europameister, können alle Interessierte ihr Können und ihre Fähigkeiten bestimmt verbessern und auf ein neues Niveau bringen. Anmeldungen bitte an Klaus Zuchel (Email an: sportwart@rscz.de) oder (Mobil und WhatsApp: 0172 299 81 35), der die Veranstaltung mit organisiert.

    Alle Trainingsteilnehmer können natürlich ihr Boot für die in der kommenden Woche stattfindende Regatta am See, die Tümpel Trophy, belassen. Jetzt fehlt nur noch Ihr.

  • Jugendtraining 2020 im Westen!!! Es ging doch noch was am 22.&23.8. in Zülpich.

    Auf Grund der aktuellen Situation musste der Kinderspaß und das Jugendtraining auf Hobiecat 16 leider reduziert werden. Die allerseits geliebten gemeinsamen Spielchen mussten zwar Corona bedingt unterbleiben, aber dafür konnten die Jugendlichen ein tolles Wochenende erleben mit guten und teilweise sehr böigen Windbedingungen, die sie richtig gefordert haben. Auch die eine oder andere Kenterung blieb dabei nicht aus. Der Haupttrainer und Organisator war Markus Holbach und wurde unterstützt von unserem früheren, aber immer noch aktiven, Vorstandsmitglied Patrick van Stegen. Vom Trainerboot aus und speziell auf einigen Booten direkt konnten die Jugendlichen mit Tipps und Hilfen unterstützt werden. Es fanden sich unter den Jugendlichen Neueinsteiger, die den Hobie gerne Kennenlernen wollten, sowie einige Open Big Segler, die gerne schon einmal in die Hobie Szene hinein schnuppern wollten.

    Wir bedanken uns beim Ruder-und Segelclub Zülpich e.V. (RSCZ) für die Durchführung der Veranstaltung. Es war für alle unter diesen schwierigen Bedingungen eine Herausforderung, aber das Strahlen der Jugendlichen und aller Anwesenden zeigte, wie wichtig solche Erlebnisse in der aktuellen Situation sind. Danke nochmal dafür.

  • Wiesnregatta folgt der Absage der Wiesn 2020

    Es hat nicht sollen sein. Die Auflagen und die Umstände lassen keine Regatta im Herbst zu. Der Verein und alle Helfer bedauern dies sehr und hoffen und wünschen auf zahlreiches Erscheinen auch im nächsten Jahr. Bleibt der Regatta treu. Ein Verein mit viel Herzbut und Engagement freut sich auf euer Kommen auch 2021.

  • IDB TIWI findet leider nicht statt

    Corona schlägt auch in Bayern wieder zu. Leider fällt auch die IDB TIWI den Umständen zum Opfer. D.h. leider keine keine IDB Wertung und bedeutet leider, dass keine Wertung im Jahr 2020 in der Klasse TIWI stattfindet. Wir wünschen allen Seglern viel Spaß und Vergnügen abseits des Regattageschehens und hoffen auf die nächste Saison. Bleibt Gesund.

  • Bodensee-Untersee „Hobie 16 Cup“ findet statt.

    Wie es im Moment aussieht, wird wohl die Bodensee-Regatta (Termin 19. und 20. September) in Wangen die erste Regatta im Südwesten im Corona-Jahr 2020.
    Der Wassersportverein Wangen – Bodensee hat sich entschlossen die Hobie`s, auch unter den gegebenen Umständen, einzuladen. Natürlich unter Einhaltung der vorgegebenen Corona-Bestimmungen.
    Leider bedeutet das auch, dass nur eine maximale Anzahl von 16 Booten zugelassen wird.

  • Hohwacht – verschoben und ganz anders

    Wie das momentan leider häufig ist, ändern sich Informationen und Absprachen ständig. Für die Veranstaltung in Hohwacht können daher keine Wohnmobil- und Zeltplätze zur Verfügung gestellt werden und außerdem ist eine maximale Anzahl von 35 Teilnehmern erlaubt. Dementsprechend muss der Rahmen der Veranstaltung stark reduziert werden.
    Um den Veranstaltungen in Dänemark (30.07.-02.08 – es kann noch gemeldet werden, die Dänen freuen sich auf uns) und Polen (05.-09.08.) damit nicht im Wege zu stehen ist das Segeln in kleiner Runde in Hohwacht für den 15./16.08. geplant. Meldet euch bei Interesse auch ohne „Campground“ bei eurem Kommodore Nord.

    Als Ersatzveranstaltung ist eine zweite Regatta in Surendorf am 29./30.08. geplant zusätzlich zu der bereits angekündigten am 26./27.09.

  • Fahrtkostenbeteilung für Jugendsegler

    Liebe Jugend,
    leider mussten diese Saison bereits viele Regatten abgesagt werden und noch immer können nicht in allen Regionen Veranstaltungen stattfinden. Daher möchten wir euch unterstützen an den wenigen weit verstreuten Events teilnehmen zu können. Dafür gibt es ab sofort und „solange der Vorrat reicht“ eine Kostenbeteiligung für die Fahrtkosten für alle jugendlichen Mitglieder der KV zu Hobie Regatten, Trainings und weiteren Events:
    Bei Mitnahme eines Jugend- oder Juniorenteams (U23) werden 50% der Fahrtkosten (Pauschale von 30 Cent/km) erstattet, bei einem jugendlichen Steuermann oder Vorschoter (U21) 25%.
    Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Mitgliedschaft in der KV, Mitsegeln mindestens einer Wettfahrt sowie Einsenden mindestens eines 3-Zeilers über die Veranstaltung durch die jugendlichen Segler.

    Schickt dazu eine Nachricht mit Name und Mitgliedsnummer der Segler, Name der Veranstaltung, Start und Zieladresse und gefahrenen Kilometern sowie den 3-Zeiler über die Veranstaltung an jugend@hobie-kv.de.

    Die nächsten Events sind der Hobie Longhaul in Dänemark (30.07.-02.08.) und die polnischen Meisterschaften (05.-09.08.) (Infos findet ihr im letzten Beitrag), aber auch einige nationale Veranstaltungen (z.B. Hohwacht am 15./16.08.) sollen noch stattfinden. Schaut dazu gerne in unseren Eventkalender.

    Nutzt gerne das Forum oder die Chatfunktion in der App, um Fahrgemeinschaften oder ähnliches zu organisieren.
    Wir freuen uns über jedes Gesicht der Hobie Familie auf einer der Veranstaltungen.