Berichte Tümpeltrophy 2020 bzw. im Westen geht was

Kurzzusammenfassung für die HC16 Segler. Zur Begrüßung der Segler durch den Bürgermeister der Stadt Zülpich durfte sich der RSCZ über ein Feld mit 14 HC16 und 11 HC14 Startern freuen. Bei der neuen Sportwartin Lisa-Maria Muders und ihrem Team bedanken wir uns sehr herzlich, dass sie mit viel Engagement ein tolles Event allen Seglern bereitet haben. Vielen Dank dafür.

Zum Ergebnis: Sieger der Klasse HC16 wurde unser letzter Europameister Ingo Delius mit Sabine Delius-Wenig vor Maurice Schwarz mit Roman Kühler sowie Markus Holbach mit Claudia Holbach. Die Regattadetails ergeben sich aus dem Bericht unseres bekannten HC16 Segelfreundes und jetzt HC14 Newbies Rolf Neu:

Tümpeltrophy der HC14er oder Erfahrungsbericht die Zweite

Gemeldet waren 16 14er, doch den Umständen geschuldet, konnten unsere holländischen Segelfreunde leider nicht kommen und ein paar Krankmeldungen gab es auch noch, so dass wir mit letztlich 11 Booten am Start waren.

Wind war eigentlich viel gemeldet – Regen weniger, aber leider kam es eher umgekehrt. Es waren aber immer noch gut segelbare Bedingungen, wenn auch bei frischen Temperaturen. Am Samstag konnten so 4 Läufe und am Sonntag 2 Läufe gesegelt werden.

Vorne weg immer Friedhelm Weller, stellenweise mit gutem Vorsprung. Man hatte ja nicht ohne Grund ihn gebeten das Segeltraining die Woche davor zu leiten. Er kann es halt. Erzählte uns im Training, dass man es in den Arschbacken merkt, ob es läuft – funktioniert bei ihm! Dahinter gab es „harte“ aber immer faire Zweikämpfe um die Positionen.

Sonntags morgens, erster Start. Ich finde die Startlinie liegt aber extrem bevorzugt für Steuerboardstart. Also probiere ich es. Komme zwar schlecht raus aber dann mit freiem Wind alleine zur 1. Tonne. Die anderen in die Grütze. Erreiche die 2. Tonne – die anderen immer noch in der Grütze. Auf zur 3. Tonne. Gut dass es kein Foto davon gibt, ich habe bestimmt von einem Ohr zum anderen Ohr gegrinst. Irgendwie müssen die Sensoren in den Arschbacken der Kracks so früh noch nicht richtig funktioniert haben. Dachte ich, zack kamen Schallsignale vom Wettfahrtleiter – Abbruch der Wettfahrt. Hat es dem doch die Luvtonne vertrieben – grrrrrr, ich hätte ihn sonst was können!

Hier fährt halt keiner so einfach den Kracks vor der Nase rum, meinten diese. Sie hätten viele Sensoren, die zum Einsatz kommen. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die mir auch alle gewachsen sind.

Gewonnen hat dann natürlich Friedhelm Weller, zweiter wurde André Hauschke, dritter Klaus Zuchel.

Ich war mit meinem vierten Platz in der ersten 14er Regatta mehr als zufrieden und ihr wisst ja, der 5. im ersten Lauf schreibt halt den Bericht.

Noch ein riesen Kompliment an den Verein mit all seine Helfern, die unter all diesen Auflagen es auf sich genommen haben, eine solche Veranstaltung anzugehen und auch wirklich toll über die Bühne gebracht haben.

Have a hobie day

Rolf Neu

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